Erkämpfter Dreier

Um uns im oberen Tabellenbereich festsetzen zu können mussten heute drei Punkte her. Doch beinahe wäre es uns so ergangen wie dem SC - Freiburg am Abend zuvor. Bereits nach zwei Minuten hatten die Bugginger die Führung auf dem Fuß, da sich ein abgefälschter Ball fast in unsere Maschen senkte. Kurze Zeit später hatten wir unsere erste Chance nach Freistoß Timo Bucher und Nachschuss Timo Schneider. Der ging auch nur um Haaresbreite am Ziel vorbei. In Minute 15 dann ein

gelungener Pass von Luca Leutner auf Timo S. aber dieser haute den Ball wieder knapp vorbei. Wir waren gut dabei, nur etwas zu hektisch. Dann wieder ein klasse Angriff von Ruben Götz und Luca Müller, leider war dann doch noch ein Abwehrspieler dazwischen. In der 28. Minute gab es dann einen Freistoß für Buggingen der allerdings derartig danebenging – Timo S. konnte die Kugel abfangen, allein auf den Keeper zugehen und den Ball zum 0:1 an ihm vorbei ins Netz schieben (nicht zu knallen). Kurze Zeit später dann noch ein langer Ball von Timo Bucher auf Luca Leutner, der leider etwas zu lang auf Timo S. verlängerte. Die Hausherren hatten aber auch noch am Spiel teilgenommen und nach einem schnellen Angriff konnte Keeper Tim Ortolf eine 100%ige Torchance mit einem Megareflex noch zur Ecke abwehren.
Kurz vor der Pause wurde dann Timo S. noch in aussichtsreicher Position von den Beinen geholt – man hätte Elfer geben können, der Abwehrspieler traf halt eben nur den Fuß statt den Ball.
Das von der Heimmannschaft körperbetonte Spiel wurde in Hälfte zwei noch etwas ruppiger was natürlich gelbe Karten nach sich zog – für uns aber auch, weil man sich nicht alles gefallen ließ oder aus Wut den Ball gegen die Bande drosch. UNNÖTIG.  
Bis zur 60. Minute gab es keine nennenswerten Chancen mehr, doch dann hatte Ruben eine auf dem linken Schlappen und kurz danach kam das andere Team wie aus dem Nix zu einer Riesenchance. In der 69. Minute hielt uns Tim wieder die Führung fest als er eine Toppchance der Gegner mit einer bärenstarken Reaktion zunichtemachte. .Zeitweise bettelten wir um den Ausgleich und agierten mit zu vielen langen Bällen, auch ließen wir manchmal dem gegnerischen Team etwas zu viel Raum.
Doch nach einer zweiminütigen Nachspielzeit machte der Schiri dem Treiben ein Ende und wir hatten unsere three points im Kofferraum.
Gut gekämpft und verdient gewonnen.

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